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Die Alm – Eventlocation in Landau

Vom Businessfrühstück bis zum Oktoberfest

Äußerlich eine moderne Halle, im Innern etwas ganz anderes: Wenn man die Alm in der Albert-Einstein-Straße betritt, spürt man sofort die besondere Atmosphäre: rustikal, gemütlich, fast wie in einem bayerischen Wirtshaus. Hier treffen sich Menschen, um zu feiern, zu tanzen oder einfach einen besonderen Abend zu erleben. Und einer, der dafür sorgt, dass alles reibungslos läuft, ist Stefan Steigner – ein Mann, dessen Herz für diesen Ort schlägt.

Als Betriebsleiter hält er seit Jahren alle Fäden in der Hand: die Organisation eigener Events, die Bearbeitung von Anfragen externer Kunden für Hochzeiten oder Firmenevents, Konzepte, Kalkulation bis zum Engagement von DJs oder anderen Künstlern. „Ich kümmere mich um alles. Am Ende muss es für die Gäste passen“, sagt er. Rund 100 Veranstaltungen im Jahr begleitet er – jede mit dem Anspruch, dass sie sich richtig anfühlt.

Vielfältiges Programm - Einlass erst ab 25 Jahren

Bei den eigenen Veranstaltungen der Alm gilt ein Mindestalter von 25 Jahren. Warum? „Das Konzept der Alm Landau basiert auf das Publikum um die 30+, da es heute, wie damals zur Eröffnung, für die jungen Erwachsenen bereits Locations und Möglichkeiten zum Feiern gab und gibt, aber eben nicht für unser Zielpublikum. Aber es gibt auch Ausnahmen, z.B. bei Events mit Livemusik, hier gilt ein Mindestalter von 18 Jahren.“

Das eigene Programm reicht von Salsa- und Reggae-Abenden über Schlager- und 80er-Partys bis zu Ü30- oder Ü40-Partys bis hin zu den immer wieder ausgebuchten Events unter dem Oktoberfest-Motto. Und sogar an die Ü50-Generation ist gedacht: die Best-Ager-Partys sind neu und finden alle paar Monate am Sonntagnachmittag statt, für alle, die nicht erst um 22 Uhr "auf Tour" gehen wollen.

Schon lange etabliert: die Afterworkpartys „dehäm“ jeden ersten und dritten Mittwoch von 18 bis 22 Uhr. Im Winter drinnen in der Halle, im Sommer lockt der große Biergarten. „Unser Standort ist ideal: wir haben viel Platz für die Alm, dazu einen schönen großen Biergarten, keine direkten Nachbarn, die sich gestört fühlen könnten, es gibt 450 Parkplätze, und die Umgebung mit Kino, Bowlinghalle, Schwarzlichtminigolf, Kletterpark und Trampolinhalle funktioniert gut.

Ohne Regeln geht es nicht

Stefan Steigner, Betriebsleiter

„Besonders das Oktoberfest in der Alm ist ein Phänomen, immer ausverkauft“, sagt Steigner. Die Konzession für die Bezeichnung "Oktoberfest" muss jedes Jahr neu bei der Stadt München beantragt werden. Alles ist vorgeschrieben: kein harter Alkohol, möglichst bayrisches Bier, ausgeschenkt in Maßkrügen, Musikende 23.30 Uhr, um Mitternacht Schluss. „Das gibt jedes Mal Diskussionen mit einigen Gästen. Aber Ausnahmen gibts nicht."

Stefan Steigners Anspruch: „Wenn der Gast fragt: "Hast du das?", dann habe ich meinen Job nicht richtig gemacht. Alles muss schon da sein, vorbereitet und auf die Gäste abgestimmt. Man muss Menschen lesen können, um ihre Wünsche zu verstehen.“

Und gibt es auch ausgefallene Erlebnisse? "O ja lacht er: "Da könnte ich viel erzählen, ganze Bücher schreiben." Zum Beispiel, als versehentlich eine Maß Bier über einen Gast verschüttet wurde. Der ging schnurstracks in die Herrentoilette, zog sich splitterfasernackt aus und wollte seine Kleidung mit dem Föhn trocknen. "Bei allem Verständnis – das geht natürlich nicht. Der Gast wurde hinauskomplimentiert."

Respekt ist wichtig

Respekt ist Steigner wichtig – den Gästen gegenüber genauso wie seinem Team. "Wir haben kaum Fluktuation im Personal, die meisten sind schon lange dabei. Vielleicht, weil mein Team nicht nur Geld, sondern auch Wertschätzung bekommt. Essen, Getränke, Kommunikation – das ist wichtig.“

Aber von manchen Gästen wünscht er sich manchmal mehr Respekt. "Es gibt Leute, die kleben Kaugummis unter die Tische, die wir mühsam abkratzen müssen, oder beschweren sich, wenn sie Wünsche haben, die gar nicht oder nicht sofort erfüllt werden können. Allgemein nimmt Respektlosigkeit zu, das ist wohl leider Zeitgeist."

Lieblings-Events und Herzensprojekte

"Oktoberfest in der Alm"

Besonders liebt Steigner die 80er-Partys: „Wenn alle tanzen, niemand über die Stränge schlägt und die Stimmung passt, habe ich auch Spaß.“ Sein Wunsch: "Gerne möchte ich im Sommer Open-Air-Theater in unsere Location holen." Das wäre ja ideal in dieser Location, sollte das Wetter schlecht sein, könnte die Veranstaltung ja problemlos nach drinnen verlegt werden.

Freizeit zwischen Verein und Fußball

Und was gibt es für Stefan Steigner außer der Alm? Gibts noch Zeit für Freizeit? „Ja, ich bin begeisterter passiver Fußballer mit Dauerkarte. Mein Herz schlägt für den 1. FC Kaiserslautern und ich schaue so viele Spiele wie möglich, auch U17 oder U19. Auch bei Länderspielen bin ich wenn irgend möglich dabei."

Und ein ganz besonderes Herzensanliegen hat Steigner auch noch: “ich engagiere mich seit fast 20 Jahren sehr im Verein https://Prinzip-Hoffnung.eu, den ich mit gegründet habe." Der Verein unterstützt Familien mit Kindern, die entweder sehr krank oder stark behindert sind. "Wir sind ein kleiner Verein", sagt er, "aber unsere Arbeit ist wichtig und wir tun, was möglich ist."

Von Party bis Sorge um die, die es nicht leicht haben im Leben – ein breites Spektrum, das für Stefan Steigner zum Leben gehört.

INFOBOX

Homepage der Alm: https://www.alm-landau.de/

Die Alm bei Instagram

Die Alm bei Facebook

Homepage des Vereins Prinzip Hoffnung e.V.

Dieser Beitrag wurde geschrieben von: Redaktion

Fotos © Alm Landau, Redaktion

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